Glossar

Additive Farbmischung.

Auch: Lichtfarbmischung

Bei der additiven Farbmischung entstehen Farben durch Überlagerung von farbigem Licht in den Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB); alle drei zusammen ergeben Weiß. Nach diesem Prinzip arbeiten Bildschirme, Kameras und Scanner – im Druck gilt dagegen die subtraktive Farbmischung.


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Siehe auch

RGB
Farbmodell, das Farben aus rotem, grünem und blauem Licht mischt. RGB ist der Farbraum von Bildschirmen, Digitalkameras und Scannern; für den Druck müssen RGB-Daten in CMYK umgerechnet werden.
Subtraktive Farbmischung
Bei der subtraktiven Farbmischung entstehen Farben, indem Farbstoffe oder Pigmente Teile des Lichts absorbieren, das von einer weißen Fläche reflektiert wird. Die Grundfarben sind Cyan, Magenta und Gelb; übereinander ergeben sie theoretisch Schwarz. Nach diesem Prinzip funktioniert der Druck.
CMYK
CMYK steht für die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Key (Schwarz), aus denen im Vierfarbdruck die meisten Farbtöne gemischt werden. Druckdaten sollten in diesem Farbmodus bzw. mit dem von der Druckerei vorgegebenen CMYK-Profil angelegt werden.


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