Proof und Andruck: Farben vor dem Druck verbindlich prüfen
Softproof, Digitalproof, Kontraktproof oder Andruck? Was die Verfahren leisten, wozu der Medienkeil dient und wann sich welche Variante lohnt.
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Mit der Druckfreigabe bestätigt der Auftraggeber, dass Daten oder Proof in Ordnung sind und gedruckt werden dürfen. Fehler, die bereits in den freigegebenen Daten enthalten waren, gehen danach in der Regel zulasten des Auftraggebers; die Einzelheiten regeln die Geschäftsbedingungen der Druckerei.
Der traditionelle Fachbegriff für die Druckfreigabe ist Imprimatur, lateinisch für „es werde gedruckt“. Historisch bezeichnete das Wort auch die kirchliche Druckerlaubnis für ein Buch.
Bei Online-Druckereien erfolgt die Freigabe meist durch Bestätigen einer Datenvorschau oder eines PDF-Proofs. Prüfen Sie dabei vor allem Texte, Format, Anschnitt und Seitenreihenfolge – Farben lassen sich am Bildschirm nur eingeschränkt beurteilen.
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