Sonderfarben: Pantone und HKS
Was Sonderfarben von CMYK unterscheidet, wie Pantone und HKS aufgebaut sind und wann sich eine eigene Druckfarbe für Logo und Hausfarbe lohnt.
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Weit verbreitetes, aus den USA stammendes Farbsystem für Sonderfarben. Jeder Farbton hat eine Nummer und wird aus Grundfarben nach fester Rezeptur angemischt; Farbfächer zeigen, wie die Farbe auf gestrichenem (Kennung C) und ungestrichenem Papier (Kennung U) wirkt.
Pantone-Farben werden nicht aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz gerastert, sondern als eigene, vorgemischte Druckfarbe gedruckt. Dadurch sind sie vollflächig und gleichmäßig und können Töne erreichen, die im Vierfarbdruck nicht möglich sind – etwa sehr leuchtende Orange- und Grüntöne, Metallic- oder Neonfarben.
Viele Unternehmen legen ihre Hausfarben als Pantone-Farbe fest, damit sie auf verschiedenen Drucksachen einheitlich wirken. Wird ein Motiv dennoch in CMYK gedruckt, lässt sich die Sonderfarbe nur annähern; die Abweichung kann je nach Farbton deutlich sein.
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