Glossar

Polymere Folie.

Auch: Polymere PVC-Folie, Polymere Klebefolie

Polymere Folie ist eine kalandrierte PVC-Klebefolie mit hochmolekularen (polymeren) Weichmachern, die kaum abwandern. Sie ist formstabiler und langlebiger als monomere Folie und eignet sich für längere Außeneinsätze und leicht gewölbte Flächen; für starke Verformungen, etwa bei Fahrzeugbeschriftungen über Sicken, wird eher gegossene Folie verwendet.


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Siehe auch

Monomere Folie
Monomere Folie ist eine kalandrierte PVC-Klebefolie mit niedermolekularen (monomeren) Weichmachern. Sie ist preiswert und für ebene Flächen sowie kurz- bis mittelfristige Anwendungen geeignet. Weil die Weichmacher mit der Zeit abwandern, wird sie spröder und neigt stärker zum Schrumpfen als polymere oder gegossene Folie.
Gegossene Folie
Selbstklebefolie, deren Kunststofffilm (meist PVC) als flüssige Masse auf einen Träger gegossen und getrocknet wird. Gegossene Folien sind dünn, sehr formstabil und schrumpfen kaum; sie eignen sich deshalb für gewölbte Flächen wie Fahrzeuge. Kalandrierte Folien werden dagegen zwischen Walzen ausgewalzt, sind günstiger und vor allem für ebene Flächen gedacht.
Plotterschnitt
Zuschnitt von Folie, Papier oder anderen Materialien mit einem computergesteuerten Schneideplotter entlang einer Vektorkontur. Das Verfahren wird etwa für Aufkleber in freien Formen, Beschriftungen und Flex- oder Flockfolien im Textildruck verwendet.



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