Glossar

Roll-up.

Auch: Roll-up-Display, Rollup, Bannerdisplay

Ein Roll-up ist ein mobiles Display, bei dem eine bedruckte Bahn in einer Standkassette aufgerollt ist und mit einer Stange aufgespannt wird. Es ist in kurzer Zeit aufgebaut und wird auf Messen, in Foyers und bei Veranstaltungen eingesetzt. Der unterste Bereich der Grafik verschwindet je nach System teilweise in der Kassette und sollte keine wichtigen Inhalte tragen.


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Siehe auch

Großformatdruck
Druck von Motiven in Formaten deutlich über DIN A3, etwa Plakate, Banner, Messewände oder Fahrzeugfolien. Heute wird dafür überwiegend mit Inkjetdruckern auf Rollen- oder Plattenmaterial gedruckt; wegen des größeren Betrachtungsabstands genügt oft eine geringere Bildauflösung als bei kleinformatigen Drucksachen.
Blockout
Lichtundurchlässiges Druckmaterial mit einer dunklen, meist schwarzen oder grauen Zwischen- oder Rückschicht. Es verhindert, dass Licht oder ein rückseitiger Druck durchscheint, und wird daher für beidseitig bedruckte Banner und häufig auch für Roll-up-Drucke verwendet.
Sicherheitsabstand
Der Sicherheitsabstand ist der Bereich innerhalb des Endformats, in dem keine wichtigen Inhalte wie Text oder Logos stehen sollten. Er verhindert, dass beim Beschnitt Inhalte angeschnitten werden.



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