Glossar

Serifen.

Auch: Serife

Serifen sind die feinen Querstriche an den Enden der Buchstabenstriche. Schriften mit Serifen werden als Serifenschriften (Antiqua) bezeichnet, Schriften ohne Serifen als serifenlose Schriften oder Grotesk.


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Siehe auch

Typografie
Typografie ist die Gestaltung mit Schrift: die Wahl von Schriftart, Schriftgrad, Zeilenabstand und Zeilenlänge sowie die Anordnung von Text auf der Seite. Gute Typografie macht Texte leicht lesbar und gliedert Inhalte verständlich.
Schriftschnitt
Ein Schriftschnitt ist eine Variante innerhalb einer Schriftfamilie, etwa normal, kursiv, halbfett oder fett. Mehrere Schnitte zusammen bilden die Schriftfamilie.
Antiqua
Antiqua bezeichnet Schriften mit Serifen und wechselnder Strichstärke, deren Formen auf die Buchschriften der italienischen Renaissance zurückgehen. Im deutschen Sprachraum wurde der Begriff historisch auch allgemein für lateinische Schriften im Gegensatz zu gebrochenen Schriften wie der Fraktur verwendet.
Grotesk
Schriftgruppe ohne Serifen mit meist wenig wechselnder Strichstärke, etwa Helvetica oder Futura. Groteskschriften wirken sachlich und sind besonders für Überschriften, Beschilderung und Bildschirmtexte verbreitet.


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