Glossar

Bilderdruckpapier.

Auch: Bilderdruck

Bilderdruckpapier ist gestrichenes Papier, dessen glatte Oberfläche Druckfarbe nur wenig einsaugen lässt. Dadurch werden Bilder besonders brillant und scharf wiedergegeben; es ist in glänzender, matter und seidenmatter Ausführung erhältlich.


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Siehe auch

Bedruckstoff
Bedruckstoff ist das Material, auf das gedruckt wird – etwa Papier, Karton, Folie, Textil, Kunststoff oder Metall. Seine Oberfläche und Saugfähigkeit bestimmen mit, welches Druckverfahren und welche Farben geeignet sind.
Ungestrichenes Papier
Papier ohne Strich, also ohne zusätzliche Beschichtung der Oberfläche mit Pigmenten und Bindemitteln; im Handel heißt es meist Naturpapier. Es fühlt sich griffig an, lässt sich gut beschreiben und saugt Druckfarbe stärker auf, weshalb Farben matter und weniger brillant wirken als auf gestrichenem Papier.
Grammatur
Gewicht eines Papiers in Gramm pro Quadratmeter (g/m²). Die Grammatur ist die übliche Angabe für die „Stärke“ eines Papiers, sagt aber nicht direkt etwas über seine Dicke aus.
Abrieb
Abrieb bezeichnet das Abreiben oder Verschmieren von Druckfarbe durch mechanische Belastung, etwa beim Stapeln, Transportieren oder häufigen Anfassen. Besonders empfindlich sind unveredelte Drucke auf matt gestrichenem Papier; ein Schutzlack oder eine Folienkaschierung verringert das Risiko.



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